Tracks

  • Ist eine smarte Stadt effizient und nachhaltig, oder ermöglicht sie chaotische Anonymität und persönliche Freiheit? Und schließt das eine Ziel das andere überhaupt aus? Für die einen ist die moderne Stadt eine menschengemachte Open Source-Produktion, für die anderen Absatzmarkt, für Dritte wiederum Symbol für öffentliche Teilhabe.

  • Das Netz ist allgegenwärtig – auch und gerade in Kunst und Kultur. Literarische, performative und gestalterische Ausdrucksmöglichkeiten haben sich durch Bits und Bytes vervielfacht.

  • Wissen to go, digitale Hirnschrittmacher, agile Lernrechner und Roboterlöten: Wie verändern Technologien unsere Art zu lernen, zu lehren, zu forschen und Wissen zu teilen?  Wie lassen sich offene Bildungsangebote mit digital gestützten Methoden gestalten?

  • Journalismus ordnet (im besten Fall) die Welt, überführt den großen Lauf der Dinge in verdaubare Happen – und wird durch Digitalisierung und Plattformökonomie herausgefordert wie selten zuvor: Von der Krise der Öffentlichkeit und Objektivität. Von „Schönschreiber*innen“, die ihre Storyline ausschmücken.

  • Hype oder Hygge? Hunde, Katzen, Honigdachse? Weltenbummler*in oder digitale Heimatforscher*in? Alles, was die Seele baumeln und das Herz schneller schlagen lässt – alles, was uns und das Leben schöner macht, diskutieren wir im Track „Lifestyles“.

  • Wie funktioniert Konsens in Zeiten des Internet? Wie entwickeln sich Bürgerbewegungen, die sich für Internetfreiheit, Umweltschutz und Open Data engagieren? Wofür gehen wir als nächstes auf die Straße und warum? Welche sozialen und legislativen Prozesse müssen jetzt in Bewegung gebracht werden, um aufkommende Technologien zu regulieren?

  • Tik Tok! Who’s there?

  • Time-Tracking Apps, Co-Working, digitale Nomaden, Gig-Economy, Plattformgenossenschaften, Überwachung am Arbeitsplatz: Neue Technologien verändern unseren Arbeitsalltag deutlich – und das schon seit einiger Zeit.

Topics

  • Common! Worauf warten wir noch? Die Fakten sind klar. Das Ziel formuliert. Lösungswege diskutiert und in Absichtserklärungen verpackt. Trotzdem harren wir aktuell noch zu oft in Schockstarre aus, geraten in die Rolle von Statist*innen, statt die Welt oder unsere nächste Umgebung selbst (mit)zugestalten.

  • Auch 2020 laden wir Kulturschaffende und Kultur-Aficionada*os in den „Digital Culture Club“ ein: Unsere Türen stehen allen Disziplinen offen, die ihre Ideen oder Projekte in einem diversen Forum vorstellen, diskutieren und weiterentwickeln möchten.

  • Die Zukunft (™) ist schon längst da, sie ist nur ungleich verteilt. So weit das berühmte Zitat von SciFi-Superstar William Gibson. Digitale Technologien verändern die Gegenwart und beeinflussen die möglichen Entwicklungspfade unserer Gesellschaft(en), Kultur(en) und Politik. Aus Potenzialen werden dabei oft Pfadabhängigkeiten.

  • Bro’s und Spiele: häufig ist das der klischeebeladene Ausgangspunkt in digitale Abenteuerwelten. Dabei kommen inzwischen vor dem Screen – durch Glasfaser und Stream vernetzt – Amateure mit Vollprofis, junge wilde und jung gebliebene Menschen, Monster und Avatare zusammen.

  • Das Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) veranstaltet die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) zum siebten Mal in Kooperation mit der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und der re:publica im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. Die Teilnehmer*innen können mit einem Ticket beide Veranstaltungen besuchen.

  • Protokolle dienen der Regelung und Kontrolle von Abläufen – im Voraus, gegenwärtig oder im Nachhinein. Das Topic „Music: UN\FOLLOW Protocol“ hinterfragt deren Strukturen, Schnittstellen und Handlungsspielräume mit Hinblick auf Musikkultur, -wirtschaft und Kulturpolitik.

  • Die nächste Klassenarbeit, die nächste Klausur, die Hausaufgaben für morgen, die Präsentation für übermorgen, die Streak in der Vokabel-App, das nächste Modul im Onlinekurs, neue Nachrichten in der Lerngruppe auf WhatsApp, frühzeitig Englisch üben, lebenslang lernen, Programmieren müssen wir alle, dazu ein Musikinstrument und natürlich Yoga …

  • Um neue Verknüpfungen zwischen Menschen, Materialien & Maschinen, Innovationen und den Erhalt der Natur geht es in unserem Topic „Synthethic Natures". Der aus synthetic, ethic und Natur kombinierte Titel zeigt bereits an, dass wir versuchen wollen, tradiertes Wissen und neue Ansätze zusammenzubringen.

  • Eine der wichtigsten und gleichzeitig knappsten Ressourcen ist die Zeit, die jedem*r von uns zur Verfügung steht. Durch ihre gefühlten und sichtbaren Zeichen geraten wir in den Zugzwang, „jeden Tag wie den letzten zu leben” – oder zumindest unsere To-dos abzuarbeiten.

  • Mit der Einführung des digitalen Samplings, der virtuellen Mode und Cloud-Systemen schwirren mittlerweile riesige Datenmengen herum. Neue Technologien wie Visualisierungssoftware, 3D-Körperscanning und digitale Zwillinge bringen die Branche auf ein neues Niveau.